Back/Bierteig
Baiser Grundrezept
Bierteig
Biskuitboden - Grundrezept
Buttercreme Grundrezept
Deutscher Blätterteig
Hefeteig für Blechpizza
Hermann-Grundteig füttern
Konditor-Creme (3 Grundrezepte)
Krapfenteig
Laugenbrezeln (Grundrezept)
Lebkuchenteig
Mürbeteig
Obstboden ganz schnell
Plunder- oder Hefeblätterteig
Quark-Öl-Teig, Grundrezept
Rührteig mit Backpulver I
Sauerteig I
Sauerteig Grundansatz
Strudel - Grundteig 1
Süßer Mürbteig Grundrezept 1
Taco-Teig
Teig für Blechpizza
Back/Bierteig

Zutaten:
200 g Mehl
1 pr. Salz
500 ml Bier
2 Eigelb
1 Tl. Öl
2 Eiweiß
Zubereitung:
Das Mehl in einen Topf sieben und das Salz dazugeben.
Mit dem Bier, den Eigelben und dem Öl zu einem glatten Teig verrühren. Das
sehr steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unter den Teig heben. Je nach
Geschmack können nun Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst oder Camembert(reicht für
etwa 6) durch den Teig gezogen und im schwimmenden Fett goldgelb ausgebacken
werden.
Baiser Grundrezept

Zutaten:
4 Eiweiß
1 Spur Salz
200 g Feiner Zucker
1 Tl. Vanillezucker
Zubereitung:
Eiweiß mit Salz in einer großen Rührschüssel langsam
steif schlagen, dabei nach und nach Zucker und Vanillezucker hineinrieseln
lassen.
Tipps
Der Eischnee muss die richtige Konsistenz haben. Dazu
Muss das Eiweiß makellos frisch und absolut sauber sein. Es darf vor allem
nicht das winzigste Restchen Eigelb enthalten. Rührschüssel und Schläger Müssen
peinlich sauber und vollkommen fettfrei sein! Die Prise Salz nie vergessen:
das Steifwerden wird dadurch gefördert. Eiweiß braucht Platz: kein hoher,
schlanker Rührbecher nehmen, sondern eine große Schüssel. Auf der
kleinsten, höchstens mittleren Stufe des Handrührers schlagen: Eiweiß
braucht Zeit bis es genügend Volumen entwickelt! Immer nur feinsten Zucker
verwenden, am besten sogar Puderzucker, der sich rasch auflöst. Der Eischnee
ist richtig, wenn er matt glänzt und sanfte Spitzen bildet, sobald man den
Schneebesen herauszieht: er darf auf keinen Fall wolkig wirken und stark glänzen
- dann ist er bereits zu lange geschlagen worden. Zum Trocknen die Ofenhitze
lieber zu gering als zu hoch halten. Bei herkömmlichen Backöfen unbedingt
die Tür einen Spalt öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Bierteig

Zutaten:
Variante 1
125 g Mehl
2 Eigelb
1/4 Tl. Salz
1 Msp. ger. Muskatnuss
1/8 l Bier
2 Eiweiß
Variante 2
240 g Mehl
4 Eigelb
1/2 Tl. Salz
3/8 l Bier
40 g Butter
3 Eiweiß
Zubereitung:
Variante 1:
Mehl mit Eigelb, Salz, Muskatnuss, Bier cremig verrühren.
Eiweiß zu Schnee schlagen und mit dem Schneebesen unter den Teig heben. Fett
auf 180Grad erhitzen.
Variante 2:
Alles zu einem Teig verrühren (Butter vorher zerlassen)
und mind. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend Eiweiß zu
Schnee schlagen und mit dem Schneebesen unter den Teig heben. Fett auf 180Grad
erhitzen.
Biskuitboden - Grundrezept

Zutaten:
Für die Form
Pergamentpapier
Butter
Hoher Boden
4 Eier, getrennt
120 g Honig
2 El. lauw. Wasser
1 El. Vanillerum
3/10 Tl. Backpulver
150 g Weizen, fein gem.
40 Minuten backen
1x Durchschneiden
Mittlerer Boden
5 Eier, getrennt
140g Honig
3 El. lauw. Wasser
5 El. Vanillerum
3/10 Tl. Backpulver
180 g Weizen, fein gem.
50 Minuten backen
2x Durchschneiden
Niedriger Boden
3 Eier, getrennt
1 El. Lauwarmes Wasser
100 g Honig
130 g Weizen fein gemahlen
3/10 Tl. Backpulver
1 El. Vanillerum
30 Minuten backen
Nicht Durchschneiden (für Obstkuchen)
Zubereitung:
Vanillerum kann man sehr leicht selber herstellen.
Ausgekratzte Vanillestangen ca. 2 Wochen in Rum durchziehen lassen. Fertig.
Den Springformboden mit gefettetem Pergamentpapier belegen. Den Rand nicht
fetten. Die Eigelbe, den Honig und das Wasser mit dem Schneebesen der Küchenmaschine
auf höchster
Stufe zu einer dicken Creme schlagen. Den Vanillerum drunterrühren. Den
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Eiweiße sehr steif schlagen, die Hälfte des Eischnees auf die
Eigelbcreme geben. Die Hälfte des mit dem Backpulver gemischten Mehls locker
darüber streuen. Vorsichtig unterheben. Den restlichen Eischnee und das
restliche Mehl ebenso unterheben. Den Teig in die Springform füllen und glatt
streichen.Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Leiste 30-50 Minuten
backen (s.o.). Bei den hohen Tortenböden evtl. nach 20 Minuten Backzeit die
Oberfläche mit Pergamentpapier abdecken, damit die Boeden nicht zu braun
werden.Gegen Ende der Backzeit die Stäbchenprobe machen und evtl. noch einige
Minuten nachbacken. Die Boeden 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann
mit einem Messer vorsichtig am Rand lösen. Den Springformrand abnehmen. Den
Boden auf ein Kuchengitter stürzen und das Pergamentpapier vorsichtig
abziehen. Die hohen Tortenböden erst am nächsten Tag durchschneiden und füllen.
Buttercreme Grundrezept

Zutaten:
1 P. Puddingpulver (Vanille oder Sahne)
1/2 l Milch
1 Pr. Salz
30 g Zucker
200 g Butter
50 g Puderzucker
Zubereitung:
Puddingpulver mit etwas kalter Milch anrühren.
Restliche Milch mit Salz und Zucker in einem Topf zum Kochen bringen. Angerührtes
Puddingpulver unter rühren zu geben. Aufkochen und dann erkalten lassen.
Dabei ab und zu umrühren, damit sich keine Haut bildet. Butter schaumig rühren,
Puderzucker einrühren. Esslöffelweise die erkaltete Puddingmasse
darrunterschlagen.
Deutscher Blätterteig

Zutaten:
500 g Mehl
1/10 l Wasser
1/2 Tl. Salz
550 g Butter
100 g Mehl
Zubereitung:
Das Mehl auf ein Backbrett sieben und eine Mulde in die
Mitte drücken. Das Wasser und das Salz hineingeben und mit den Händen sehr
rasch von innen nach außen Wasser und Mehl zu einem festen Teig mit glänzender
Oberfläche verkneten. Den Teig zu einem Ballen formen und diesen an der
Oberfläche kreuzweise einschneiden; durch die Einschnitte kann sich der Teig
während der Ruhezeit gut entspannen. Den Teig zugedeckt 15 Minuten im Kühlschrank
ruhen lassen. Die möglichst kalte Butter mit kühlen Händen (mehrmals in
kaltes Wasser tauchen) mit dem gesiebten Mehl verkneten, ebenfalls zu einem
Ballen formen und zugedeckt 15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den
Mehl-Wasser-Teig auf einer schwach bemehlten Platte zu einem 30 x 50 cm großen
Rechteck ausrollen. Den Butter-Mehl-Teig auf Pergamentpapier zu einer Groesse
von 22 x 25 cm ausrollen. Diesen Butterblock auf die linke Seite des größeren
Teigblatts legen und die Ränder rundherum mit Wasser betreichen. Den freien
Teil des Teigs über den Butterblock klappen und die Ränder gut zusammendrücken.
Das Teigblatt nun abwechselnd von unten nach oben und von links nach rechts
ausrollen, bis ein Rechteck von 30 x 60 cm Groesse entstanden ist. 20 cm der
linken Teighälfte zur Mitte hin umklappen und die 20 cm der rechten Hälfte
darrüberschlagen. Dieses Formen nennt der Fachmann eine einfache Tour. Den so
geschlagenen Teig locker in Pergamentpapier einwickeln und 15-20 Minuten im Kühlschrank
ruhen lassen. Nach der Ruhezeit den Teig wieder zu einer Platte von 30 x 60 cm
ausrollen; dabei stets von unten nach oben und von links nach rechts rollen.
Von dieser Teigplatte den linken und den rechten äußeren Teil 15 cm nach
innen schlagen, so dass sich die zusammengeschlagenen Teigenden fast in der
Mitte berühren. Den Teig dann noch mal falten. Den Teig wiederum locker in
Pergamentpapier einwickeln und 15-20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den
Teig danach wiederum von unten nach oben und von links nach rechts zu einer
Platte von 30 x 60 cm ausrollen. Den Teig in der einfachen Tour
zusammenschlagen und im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig danach erneut
ausrollen, in der doppelten Tour zusammenschlagen und im Kühlschrank ruhen
lassen. Nach der letzten doppelten Tour hat der Teig ein Format von 15 x 30
cm. Den Teig auf einer schwach bemehlten Arbeitsfläche nun nach den Angaben
im Rezept ausrollen, die gewünschte Form zurechtschneiden oder ausstechen.
Gegebenenfalls formt man den Teig auch mit der Hand. Ein Backblech oder die nötige
Backform mit kaltem Wasser ab- und ausspülen, die Teigstücke darauf- oder
hineinlegen und mindestens 15 Minuten möglichst kalt lagern (ideal wäre eine
Lagerung im Kühlschrank)
Hefeteig für Blechpizza

Zutaten:
1 pck. Trockenhefe o. 30 g
Frischhefe
1 Tl. Zucker
5 El. Milch lauwarm(1)
500 g Weizenmehl
5 El. Speiseöl
1 Tl. Salz
200 ml Milch(2) lauwarm
Zubereitung:
Die Hefe mit dem Zucker und der Milch (1) sorgfältig
verrühren, etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. 2/3 des Mehls
in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung eindrücken. Das Öl,
das Salz und die Milch (2) an den Rand des Mehls geben. Die angesetzte Hefe in
die Vertiefung geben. Von der Mitte aus die Hefe mit dem Mehl und den übrigen
Zutaten verrühren. Den Teig so lange schlagen, bis er Blasen wirft, das
restliche Mehl unterkneten. Den Teig an einen warmen Ort stellen, bis er etwa
doppelt so hoch ist.
Hermann-Grundteig füttern

Fütterung 1. Tag
1 Tas. Milch; (1) 1 Tas. Mehl; (1) 1/2 Tas. Zucker; (1)
Fütterung 5. Tag
1 Tas. Milch; (2) 1 Tas. Mehl; (2) 1/2 Tas. Zucker; (2)
Mit dem Grundteig (aus dem Hermann-Grundteig-Rezept) Dem Grundteig fügt man
Milch (1), Mehl (1) und Zucker (1) zu. Diese Mischung gibt man in einer großen
Schüssel (wegen der Ausdehnung) in den Kühlschrank und rührt täglich 1x
um. Am 5. Tag gibt man Milch (2), Mehl (2) und Zucker (2). zu.
Am 10. Tag
teilt man diesen Teig
wieder in 3 Teile: Der 1. Teil wird zum Hermannkuchen verarbeitet; der 2. Teil
ist für den nächsten Ansatz bestimmt und der 3. Teil kann mit der Anleitung
verschenkt werden.
Konditor-Creme (3 Grundrezepte)

Zutaten:
Konditor-Creme mit Vanille
1/2 l Milch
1/2 Vanilleschote
6 Eigelb
150 g Kristall-Zucker
40 g Speisestärke; oder feines - Weizen-Auszugsmehl
Butter
Konditor - Creme mit Kaffee
2 El. Kaffee gefriergetrockneter, - löslicher
3 Tl. Kaffee-Extrakt je nach - Geschmack
Konditor - Creme mit Schokolade
160 g Blockschokolade
Zubereitung:
Diese Creme kann man als Grundlage für eine große Zahl
von Desserts, Kuchen und Torten verwenden. Die Milch in einem großen Topf mit
der längs gespaltenen Vanilleschote aufsetzen und zum Kochen bringen. In
einer großen Rührschüssel die Eigelb mit dem Zucker so lange mit großer
Geschwindigkeit schlagen, bis die Masse weiß und dicklich wird. Dann Speisestärke
bzw. Auszugsmehl einrühren, die Masse aber dazu nicht mehr durchschlagen. Aus
der kochenden Milch die Vanilleschote entfernen und das Mark mit einem spitzen
Messer in die Milch schaben. Die kochende Milch langsam und unter ständigem
sanften Schlagen mit dem Handmixer in die Eigelbmasse einrühren. Das Ganze in
den Topf zurückgeben und auf das Feuer zurückstellen. Eine Minute aufkochen
lassen und dabei kräftig gegen den Topfboden schlagen, damit die Creme nicht
ansetzt. Die Creme darf nicht zu lange kochen, denn sonst würden die Eigelb
gerinnen und ausflocken. Beim Kochen unbedingt schlagen, sonst wird die Creme
zu fest. Andererseits bleibt sie zu flüssig, wenn sie nicht genügend erhitzt
wird, Eigelb und Mehl also nicht abbinden können. In die Schüssel zurückgießen
und die Oberfläche mit Butter abreiben, damit sich keine Haut bilden kann.
Konditor-Creme mit Kaffee
In die nach dem Grundrezept zubereitete Konditor-Creme,
solange sie noch heiß ist, mit dem Spachtel die Zutaten unterrühren.
Konditor-Creme mit Schokolade
In die nach dem Grundrezept zubereitete Konditor- Creme,
solange sie noch kochendheiß ist, die geriebene oder in Stücke gebrochene
Blockschokolade (Kochschokolade) mischen. Schmelzen lassen und von Zeit zu
Zeit umrühren, bis auch die letzten Stückchen sich aufgelöst haben und
alles vollkommen ver- mischt ist. Zubereitungszeit: Ca. 20 Minuten Die Creme hält
sich in einem luftdicht verschlossenen Topf höchstens 2 Tage im Kühlschrank.
Krapfenteig

Zutaten:
3 El. Weißwein; trocken
2 El. Honig
300 g Weizenmehl
6 Eigelb
70 g Butter
3 El. Sahne
1 Eiklar
Salz
Zubereitung:
Wein mit dem Honig aufkochen, so dass der Honig sich
auflöst. In einer Schüssel Mehl, Butter, Salz, die größte Menge des
Honig-Wein-Gemischs und die Sahne vermengen. In einer kleinen Schüssel die
Eidotter mit dem restlichen Honig-Wein-Gemisch verrühren und zu dem Teig
geben. Gut verkneten und den Teig sogleich dünn ausrollen. In Vierecke von
ca. zehn Zentimetern Seitenlänge zerschneiden oder miteinem großen Glas
Kreise ausstechen. Mit dem Eiklar bestreichen und füllen.
Originalrezept
Einen Krapfenteig zu machen Siede Honig mit Wein, soviel du brauchst. Und nimm
auch eine weitere Schüssel, schlag Eier hinein und verrühr den Wein mit weißem
Mehl zu einem Brei. Schlag ein Eidotter, der rot sein soll, mit etwas Safran
in einer anderen Schüssel auf. Das vermisch gut mit etwas von dem angemachten
Honigwein und gib es in den gerührten Teig. Lass den Teig nicht zu fest und
nicht zu flüssig werden. Gib ein wenig Mehl in die Schüssel, bis du einen
schweren Teig hast. Dann breite ein sauberes Tuch aus und roll den Teig darauf
mit einem Wellholz aus und schneide dann große oder kleine Formen, wie du die
Krapfen haben willst, je nach Art der Füllung. Oder alle, die man mit Hefe
oder Bier oder Hopfenwasser macht, die muss man aufgehen lassen und danach
wieder einkneten mit lauwarmem Wasser oder mit Honigwein. Danach wisse dich zu
richten.
Laugenbrezeln (Grundrezept)

Zutaten:
25 g Hefe
1 1/2 Tl. Meersalz
200 g Wasser
360 g Weizen; fein gemahlen
Für die Lauge:
1 l Wasser
1 El. Natron
Zum Bestreuen:
Grobes Salz
Zubereitung:
Die Hefe und das Salz in dem Wasser auflösen. Das Mehl
nach und nach dazu geben und alles zu einem festen Teig verarbeiten. 10
Minuten gründlich durchkneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst.
Eine Kugel formen und mit einem feuchten Tuch zugedeckt zwei Stunden bei
Zimmertemperatur gehen lassen.Danach den Teig nochmals kräftig durchkneten.
Im Gegensatz zu den üblichen, etwas feuchten Vollkornteigen, ist der
Brezelteig glatt und trocken. Er klebt nicht. Eine Rolle formen und für 1
Rezept 9 gleichgroße Stücke abschneiden. Jedes Stück zu einer etwa 50 cm
langen Schnur rollen, die an den Enden allmählich dünner wird, und zu einer
Brezel formen. Die übrigen Teigstücke inzwischen mit dem Tuch bedecken,
damit sie nicht austrocknen. Die Brezeln 10 Minuten gehen lassen. Das Blech gründlich
einfetten. Das Wasser mit dem Natron in einem breiten Topf zum Kochen bringen,
umrühren, bis das Natron ganz aufgelöst ist. Jeweils 1-2 Brezeln 30 Sekunden
in die Natronlauge legen. Mit dem Schaumlöffel immer wieder vorsichtig
untertauchen, damit auch die Oberfläche befeuchtet wird. Die Brezeln
herausnehmen, etwas abtropfen lassen und auf das Blech legen. Zum Schluss mit
grobem Salz bestreuen. Falls nötig, die Oberfläche vorsichtig mit
Natronlauge einpinseln, damit das Salz besser haftet. Die Brezeln auf der
mittleren Leiste in den kalten Backofen schieben und bei 225 Grad in 25-30
Minuten braun und knusprig braten.Zubereitungszeit: 50 Minuten, Ruhezeit 130
Minuten, Backzeit 35 Minuten.
Lebkuchenteig

Zutaten:
500 g Honig
250 g Zucker
250 g Pflanzenfett
1 kg Mehl
50 g Dunkler Kakao
2 Eier
1 El. Zimt ;gemahlen
10 g Pottasche
1 El. Lebkuchengewürz
1 El. Rosenwasser
1 El. Nelken ;gemahlen
Zubereitung:
Den Honig, Zucker und das Pflanzenfett zusammen in einem
Topf aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach abkühlen lassen.
Das Mehl, den Kakao und die Gewürze in eine große Schüssel sieben. Die
abgekühlte Honigmasse, die Eier und die in Rosenwasser aufgelöste Pottasche
dazugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und möglichst einige
Stunden kalt stellen. Dann den Teig auf leicht bemehlter Unterlage ausrollen
und die gewünschten Formen ausstechen oder mit Schablonen ausschneiden. Die
Lebkuchen im vorgeheizten Backofen (200-225 Grad) je nach Dicke der Stücke
15-20 Minuten backen. Leicht verformtes Gebaeck kann beschnitten werden, wenn
es aus dem Backofen kommt und noch etwas weich ist. Nach dem Backen werden die
Lebkuchen mit Zuckerguss - verschieden eingefärbt mit Speisefarben,
Fruchtsaft, Kakao, Eigelb usw. - bestrichen oder bespritzt oder mit
Schokoladenglasur überzogen. Verziert werden sie mit Liebesperlen, kleinen
bunten Bonbons, Schokoladenplätzchen, Weihnachtskringeln oder Konfekt,
Mandeln, Nüssen usw. 1 Lebkuchenrezept reicht für ein Hexenhaus oder für 10
größere Gebäckstücke oder 100 - 120 Teile Kleingebäck
Mürbeteig

Zutaten:
250 g Mehl
125 g Zucker
125 g Butter o. Margarine (kalt und in kleine Stücke - geschnitten)
1 Ei
1 Vanillinzucker
1/2 Backpulver
Zubereitung:
Alle Zutaten vermengen und in eine gefettete und mit
Semmelbrösel ausgestreute Springform drücken. Bei ca. 175 C 20-30 min.
backen (bis Teig goldgelb ist). Mit spitzen Messer vom Rand lösen, aus der
Form nehmen und auskühlen lassen.
Belegen
Um ausgekühlten Boden Springformrand wieder anbringen. Boden mit Obst nach
Wahl (z. B. Pfirsiche aus der Dose, gemischte tiefgefrorene Beeren oder
frischem, geputztem Obst belegen) 1-2 Tütchen Tortenguss nach Vorschrift
zubereiten und über das Obst geben und fest werden lassen!
Obstboden ganz schnell

Zutaten:
3 Eier,
1 Vanillinzucker
6 EL Zucker
7 EL Mehl
½ Backpulver
2 EL Öl
Zubereitung:
Alles verrühren und in eine mit Semmelbrösel
ausgelegte Obstkuchenform mit Rand geben und auf 175 Grad 15-20 Min. backen.
Plunder- oder Hefeblätterteig

Zutaten:
375 g Mehl
25 g Hefe
3/10 l Milch; lauwarm
40 g Zucker
40 g Butter o. Schmalz
1 Spur Salz
200 g Butter
Für die Füllung
Marmelade o. Nüsse; gerieben
o. Mandeln; gestiftet
o. Rosinen und Korinthen
Zubereitung:
Aus den Zutaten außer der Butter am Schluss einen
Hefeteig bereiten. Wenn dieser fertig aufgegangen ist, kalt stellen, bis er
die gleiche Temperatur wie die Butter hat. Die Butter zwischen Pergamentpapier
zu einem flachen Quadrat ausrollen. Den Hefeteig zu einem Quadrat mit 3facher
Kantenlänge ausrollen. Die Butter darin einschlagen und weiterverarbeiten wie
im Rezept für echten Blätterteig beschrieben. Plunderteig wird 3-4 Touren
gearbeitet. Nach Belieben mit einer Füllung versehen und formen. Man kann gefüllte
Kränze, Flechten oder Kleingebäck herstellen und dieses nach dem Backen
(Backblech mit Wasser benetzen) je nach Geschmack mit Zuckerglasur überziehen.
Backtemperatur: 225-250 Grad Backzeit: 20 min. - 50 min., je nach Gebäckgröße.
Quark-Öl-Teig, Grundrezept

Zutaten:
200 g Mehl
4 El. Milch
1/2 Tl. Mehl
4 El. Olivenöl
1 Tl. Backpulver; gestrichen voll
100 g Speisequark; 10% Fett i.Tr.
Butterschmalz; fürs Blech
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel sieben, mit Salz und Backpulver
vermischen. Die restlichen Zutaten dazugeben und mit dem Handrührgerät auf höchster
Stufe kräftig durchkneten. Wird der Teig bröckelig, von hand weiterkneten,
bis er glatt und geschmeidig ist. Teig ausrollen und nach gewähltem Rezept
weiterverarbeiten.Im vorgeheizten Ofen bei 175-200 Grad backen
Rührteig mit Backpulver I

Zutaten:
250 g Butter
1 Pck. Backpulver
250 g Zucker
200 g Stärkemehl
4 Eier
1 Pck. Vanillezucker
60 ml Milch
300 g Mehl
1 pr. Salz
Zubereitung:
Die Zutaten sind für eine Gugelhupfform(Napfkuchenform)
mit 22cm Durchmesser. Ist die Mehlmenge bei Rührkuchen im Verhältnis zu Fett
und Zucker zu groß und entspricht etwa dem Gewicht von Fett und Zucker
zusammen, so wird dem Teig Backpulver als Triebmittel zugegeben.
Arbeitsablauf:
Alle benötigten Zutaten für den Kuchen bereitstellen, feste Bestandteile
wiegen. Das Mehl grundsätzlich vor dem Verwenden sieben, um Schmutzteilchen
oder Klümpchen zurückzuhalten; gegebenenfalls das Mehl mit der Speisestärke
und dem Backpulver sieben, damit sich alle Bestandteile gut miteinander
mischen. Butter oder Margarine, Eier und Milch müssen rechtzeitig aus dem Kühlschrank
genommen werden, damit sie vor Backbeginn Raumtemperatur annehmen. Zu kalte
Zutaten können nämlich bewirken, dass der Teig gerinnt. Er sieht dann grießartig
aus. Butter oder Margarine sollen vor dem Verarbeiten geschmeidig sein. Dies
wird rascher erreicht, wenn das kalte Fett kleingeschnitten in die Rührschüssel
kommt. Wird im Rezept steifer Eischnee verlangt, so trennt man die eben aus
dem Kühlschrank genommenen Eier gleich in Eigelb und Eiweiß. Dabei von jedem
Ei zunächst Eiweiß und Eigelb gesondert in Tassen geben, damit schlechte
oder gar faule Eier sofort entfernt werden können und nicht die gesamte
Eimasse verderben. Die Eigelbe nehmen dann rasch Raumtemperatur an. Die Eiweiße
am besten sofort mit dem Rührbesen des elektrischen Handrührgeräts oder mit
der Küchenmaschine flaumig schlagen. Die Hälfte der Zuckermenge langsam
einrieseln lassen, und den Eischnee steif schlagen. Er muss zuletzt so steif
sein, dass der Schnitt eines Messers darin sichtbar bleibt. Den Eischnee in
den Kühlschrank stellen, bis er gebraucht wird. Während die kalten Zutaten
Raumtemperatur annehmen, kann man die Backform nach Anweisung im Rezept
ausfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen oder mit Pergamentpapier auslegen.
Außerdem stellt man alle benötigten Backgeräte bereit.Sie können außerdem
weitere Zutaten schon vorbereiten: Zitronen- oder Orangeat abreiben, Zitronen-
oder Orangensaft auspressen, Orangeat, Zitronat oder Nüsse feinwiegen oder
mahlen, Rosinen heiß waschen, trockenreiben und in Mehl wenden.Den Backofen
auf die im Rezept vorgeschriebene Temperatur (180-190?C) vorheizen und den
Gitterrost auf die entsprechende Schiene legen.Den restlichen Zucker zum
geschmeidigen Fett in die Rührschüssel schütten und mit dem Rührlöffel
oder mit den Rührbesen des elektrischen Handrührgeräts oder der Küchenmaschine
cremig rühren. Unter diese Creme werden nacheinander die ganzen Eier oder die
Eigelbe- je nach Rezept- gerührt. Das nächste Ei oder Eigelb immer erst dann
zugeben, wenn das vorige völlig mit dem Teig gemischt ist.
Sauerteig I

Sauerteig erzeugen
400 g Roggenmehl
400 ml Wasser, 40 Grad C
Sauerteig vermehren
100 g Sauerteig
350 g Roggenmehl
350 ml Wasser, 40GradC
!!! Dieses Rezept klappt nicht unbedingt im ersten Anlauf !!!
Den 1. Sauerteig erzeugen:
1. Phase:
100 g Mehl mit 100 ml Wasser mischen. Zudecken und 1-2
Tage bei 20 GradC ruhen lassen.
2. Phase:
Die gleiche Menge hinzufügen, gut vermischen, zudecken
und für 24 h ruhen lassen.
3. Phase:
200 g Mehl und 200 ml Wasser hinzufügen, gut vermischen
und zugedeckt 24 h lang ruhen lassen.
Der Sauerteig sollte nun einen angenehmen säuerlichen Geruch haben und reicht
mindestens für ein Brot, wobei 100 g Sauerteig für die wesentlich schnellere
Sauerteigvermehrung übrigbleiben.
Vorhanden Sauerteig vermehren:
Alle Zutaten gut mischen und 12-24 h bei 20GradC
zugedeckt ruhen lassen.Sauerteig kann man bis zu 8 Tagen im Kühlschrank
lagern. Für längere Lagerzeiten (bis zu 4 Wochen) muss man soviel Roggenmehl
hinzufügen, bis der Sauerteig krümelig wird.
Sauerteig Grundansatz

1. Stufe
40 ml Wasser
1 Tl. Backferment -- gehäufte Teelöffel
35 g Weizen; fein geschrotet
2. Stufe
50 ml Wasser
75 g Weizen; fein geschrotet
Für die erste Stufe das Wasser auf 40 Grad erwärmen. Das Backferment darin
verrühren. Soviel Weizenschrot darin verrühren, dass ein ziemlich weicher
Teig entsteht. Dabei soll sich aber kein Wasser absetzen. Das Gefäß zudecken
und bei etwa 30 Grad gären lassen. Nach 15-18 Stunden ist der Teig reif.Man
erkennt es an vielen Gärbläschen.
Für die 2. Stufe das Wasser auf 40 Grad erwärmen. Mit dem Weizenschrot
zusammen unter den ersten Ansatz mengen. Den mittelfesten Teig zugedeckt gären
lassen, bis sich der Teig um das 2,5-3-fache vermehrt hat und eine lebhafte Gärung
zu beobachten ist. Bei einer Temperatur von ca. 30 Grad ist das nach ca. 5
Stunden der Fall. Bei 20 Grad kann die Gärzeit bis zu 24 Stunden betragen.
Dann ist der Grundansatz gebrauchsfertig. Ein späteres Zusammenfallen mindert
seine Qualität nicht. Wichtig: Der Grundansatz muss wirklich gut ausgereift
sein, denn nur dann hat man die Gewähr, dass das Gebäck auch gut gelingt.
Strudel - Grundteig 1

Zutaten:
225 g zimmerwarmes Mehl
Jodsalz
Öl zum Bestreichen
3 El. Öl
1 Eigelb (eventuell!)
1 Tl. Essig
100 ml lauwarmes Wasser, Menge anpassen.
Zubereitung:
Mehl, Fett und Wasser sind die Zutaten, aus denen
Strudelteig besteht, und trotzdem gibt es eine Vielzahl an
"Grundrezepten", weil jede Region und jede Hausfrau ihr Rezept hat,
das oft von Generation zu Generation weitergegeben wird. Allen gemeinsam ist
jedoch die Art der Zubereitung und die Tatsache, dass sich keine ganz exakten
Mengen angeben lassen - hier ist das berühmte Fingerspitzengefühl gefragt!
Die Zutaten müssen alle die selbe Temperatur haben, also alles etwa 1 Stunde
vor Beginn der Arbeit in Heizungsnähe stellen. Als Fett nimmt man meist Öl,
doch schwören einige auf flüssige, nicht heiße Butter oder Margarine,
andere wieder mischen die Fette, und in manchen Familien gibt man etwas
Schmalz in den Teig. Auch bei der Frage, ob Eigelb in den Teig gehört,
scheiden sich die Geister. Tatsache ist, dass es den Teig besonders knusprig
macht und für Bräunung wie für Aroma sorgt. Allerdings kann der Teig dann
leichter reißen. Um dem vorzubeugen, gibt man ein Löffelchen Essig dazu;
seine Säure aktiviert den Mehlkleber und macht den Teig elastisch.
Strudelteig verlangt viel Handarbeit! Mehl auf die Arbeitsfläche sieben und
in die Mitte eine Mulde drücken. Eine Prise Salz mit Öl (bzw. sonstigem
Fett), Essig und Wasser (und evtl. Eigelb - siehe oben!) hineingeben und in
der Mulde mit etwas Mehl vermischen. Von außen nach innen das übrige Mehl
einkneten und dabei so lange arbeiten - mindestens 10 Minuten! - bis der Teig
glatt, homogen und elastisch ist und nicht mehr klebt. Wenn nötig, kann man
noch etwas Mehl einkneten, das nach und nach darüber gesiebt wird.Den Teig
zur Kugel formen und häufig mit viel Schwung auf die Arbeitsfläche werfen,
bis er völlig homogen ist und alle Mehlreste und Luftbläschen entfernt sind
und die Spannung genommen ist.Erneut zur Kugel formen, leicht mit Öl
bestreichen und eine Schüssel drüberstülpen. Den Teig so eine Stunde ruhen
lassen, damit das Mehl quellen kann.Nun den Strudelteig hauchdünn ausrollen.
Dann den Strudelteig auf einem sehr großen, leicht bemehlten Tuch so dünn
wie möglich ausrollen; mit bemehlten Händen so dünn wie möglich ausziehen.
Dazu mit den Händen unter den Teig fahren und ihn mit den flach
ausgestreckten Fingern von der Mitte aus nach außen ziehen. Diese Arbeit von
allen Seiten des Teiges durchführen und so oft wiederholen, bis der Teig
hauchdünn ist. Am besten arbeitet man hierzu an einem freistehenden Tisch.
Damit der Teig nicht reißt, sollten Sie ihn beim Ausziehen ab und zu mit flüssiger,
jedoch nicht mehr heißer Butter bzw. Öl bestreichen. Eventuelle dickere Ränder,
die sich nicht weiter ausziehen lassen, am Schluss abschneiden.
Süßer Mürbteig Grundrezept 1

Zutaten:
80 g Butter; weich
80 g Honig
1 Ei
2 Spur Zimt oder 1/2 Zitrone; nur Schale
220 g Weizen oder Dinkel; fein
Zubereitung:
Die Butter mit dem Honig schaumig rühren. Das Ei, den
Zimt oder die Zitronenschale dazugeben. Zuletzt das Mehl unterarbeiten. Den
weichen Teig in einem Metallgefäß zugedeckt 3-4 Stunden, noch besser über
Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Falls der Teig dann zum ausrollen noch zu
weich sein sollte, können Sie ihn weitere 20-40 Minuten im Gefriergerät kühlen.
Taco-Teig

Zutaten:
500 g Mehl
125 g kaltes pflanzliches Fett
2 Tl. Salz
3/10 l warmes Wasser
Zubereitung:
Mehl in Schüssel sieben, Pflanzenfett in kleine Stücke
schneiden und mit dem Mehl zu groben Krumen verkneten.Salz im warmen Wasser
auflösen und dann in kleinen Mengen unter die Krumen kneten. So lange Kneten
bis der Teig glatt ist!Den Teig in eine Schüssel geben abdecken und eine
Stunde nicht ansprechen.Danach Teig noch einmal durchkneten und noch mal 10
Min. ruhen lassen. Den Teig zu kleinen Ballen formen (4cm Durchmesser) und
dann zu runden Fladen (ca. 18 cm Durchmesser) ausrollen. In einer sehr heißen
Pfanne von beiden Seiten kurz braten (leichte Farbe geben)
Teig für Blechpizza

Zutaten:
400 g Mehl
1 TL. Salz
1 Paket Trockenhefe
200 ml lauwarmes Wasser
2 El Olivenöl
30 - 40 Minuten gehen lassen
Pizzasauce
Zutaten:
1 Paket passierte Tomaten
1 Dose Pizza-Tomaten
Basilikum
Italienische Kräutermischung
Salz
Pfeffer
etwas Zucker
1 El Weinbrand
Alles 1 1/2 Std. einköcheln lassen und zum Schluss passieren.
|
|